Wie die „Großen“ eine Unternehmensnachfolge gestalten

Günther Fielmann, 73, erfand Anfang der 80er-Jahre die Brille zum Nulltarif. Seit 1994 ist seine Firma an der Börse. Da noch ca. 71 Prozent der Anteile im Familienbesitz sind, kann man noch von einem Familienunternehmen sprechen. Heute beschäftigt die Fielmann AG knapp 15 000 Mitarbeiter.

Den Grundstein für ein erfolgreiches Nachfolgekonzept legte der Firmengründer bereits 1993. Nun, 20 Jahre nach der Gründung der Fielmann-Familienstiftung, ist sein Konzept reif für die Umsetzung. Weiterlesen

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Einladung zur Veranstaltung


Für die Unternehmensnachfolge richtig aufgestellt!

Tausende Unternehmen werden jedes Jahr in Deutschland nicht weiter geführt, weil die Unternehmensnachfolge nicht ausreichend vorbereitet wurde. Vielfach wird dabei die Komplexität der verschiedenen Aspekte wie Steuern, Recht oder Finanzen unterschätzt. Eine frühzeitige Planung führt dazu, ausreichend Vorlauf für die erforderlichen Schritte zu haben, Komplexität zu reduzieren und rechtliche Fragen, steuerliche Besonderheiten und finanzielle Aspekte einheitlich zu betrachten.

Wir laden Sie herzlich zur Kooperationsveranstaltung des BDS mit dem Verein für Unternehmensnachfolge (VUN) ein:

Donnerstag, 11. Oktober 2012, Beginn: 19:30 Uhr
VOSS CONSULTING GbR, Delpstraße 5, 97084 Würzburg
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Eltern sind gefragt: Entscheidungen der Unternehmerkinder nach ihrem Studium

Karriere in der Welt machen oder die Nachfolge der Eltern antreten? Angestellt sein oder die unternehmerische Verantwortung in der Traditionslinie übernehmen?

Eine Studie des Center for Family business der Universität St. Gallen in Kooperation mit Ernst & Young kommt zu repräsentativen Ergebnissen aus der Befragung von immerhin 28.000 Studenten aus 26 Ländern, deren Eltern ein Familienunternehmen führen. Als Haupttenor stellte sich heraus, dass die überwiegende Mehrheit (74 %) nicht die elterliche Nachfolge antreten will, sondern eine Karriere als Angestellte bevorzugen. Die Option, Nachfolger zu werden, scheint besonders den befragten deutschen Studenten nach dem Studium nicht attraktiv zu sein, denn nur 26 % der Befragten gaben an, über eine Nachfolge ernsthaft nachgedacht zu haben. Lediglich 4 % planen direkt nach dem Studium in der Familienfirma Nachfolger zu werden. Weiterlesen

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„Habe ich an alles gedacht?“ –

von Christine Seger, Miterfolg GmbH

Die Gestaltung der Nachfolge in Unternehmen ist oftmals auch ein Thema unserer Kunden, insbesondere durch die Beteiligung der Mitarbeiter unserer Firma Miterfolg GmbH im Rahmen der Nachfolge. Der VUN e.V. schützt durch seine Verbandstätigkeit Unternehmen vor den ungeplanten Folgen einer ungesicherten Nachfolgeregelung. Mit einem Netz von Experten und Unternehmern, die alle mit Nachfolgeregelungen zu tun haben, ist der Verband inzwischen in 15 Regionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten. Weitere Standorte befinden sich im Aufbau. Mehrere tausend Unternehmen scheitern jedes Jahr in Deutschland, weil die Unternehmensnachfolge nicht oder nicht ausreichend vorbereitet wurde. Weiterlesen

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Wir präsentieren uns auf einer Messe

Die Messe von kleinen Unternehmen mit grossen Ideen. Am 8. und 9. JUNI 2012 im Hamburg-haus Eimsbüttel.

Doormannsweg 12, Freitag: 14–18 Uhr, Samstag: 10–18 Uhr.

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Geschenkt! – Wirklich geschenkt?

Typische Probleme bei „einfachen“ Nachfolgeregelungen innerhalb der Familie

Vater und Sohn waren sich schnell einig. Sohn Hans Amboss (Name geändert) sollte den als Einzelunternehmen geführten Metall-Handwerksbetrieb in die dritte Generation führen. Das war 2003, Hans war 32 Jahre alt und hatte nach seinem Abschluss als Meister schon einige Zeit im Betrieb mitgearbeitet.

Die Modalitäten waren schnell geregelt: Der Sohn übernahm die Betriebsimmobilie bestehend aus Werkstatt, Laden, Unternehmerwohnung und „Austragshäusl“, wie die Altenteilerwohnung in Bayern genannt wird. Er übernahm auch die Schulden (die waren in durchaus ansprechender Höhe vorhanden), gewährte den Eltern ein lebenslanges Wohnrecht, verpflichtete sich, einen „Austrag“, also eine Leibrente in Höhe von ca. 1.000 € je Monat zu bezahlen (das entsprach in etwa dem Bedarf der Senioren) sowie dazu, die Kosten für Telefon, Strom und Heizung der Senio-ren zu übernehmen.

Um die Erfahrung der Eltern zu nutzen (Vater in der Werkstatt, Mutter im Laden und im Büro) wurde vereinbart, beide anzustellen zu einem Gehalt von knapp 1.000 € zusammen pro Monat.

Soweit – so schlecht. Weiterlesen

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Auf dem Weg zu einem einheitlichen, europäischen Erbrecht

In den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sind die Regelungen zum Erbrecht bekanntermaßen sehr unterschiedlich. Die Folgen für Erben können gravierend und aufwendig sein: Hat beispielsweise ein Verstorbener, der deutscher Staatsangehöriger ist, Grundbesitz oder anderes Vermögen im Ausland, so ist häufig unklar, welches Recht Anwendung findet. Darüber können Nachlassverfahren in mehreren europäischen Ländern erforderlich sein, was Zeit und Geld kostet.

Diese Probleme sind auf europäischer Ebene seit langem bekannt. Erste Versuche, dies zu ändern, begannen vor einigen Jahren. Nun ist ein erster Schlusspunkt gesetzt worden. Weiterlesen

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Der Dübel hält nicht: Nachfolgeregelung bei den Fischer-Werken gescheitert

Nachfolgeregelungen sind das Meisterstück für Unternehmer: Das was sich bei Deutschlands größtem Optiker Fielmann so gut anlässt (Vater 72 alt, Sohn 22 Jahre jung, gut ausgebildet und Trainee im Unternehmen seines Vaters), ist bei Deutschlands führendem Dübelhersteller gerade gescheitert. Sohn Jörg Klaus verlässt nach 15 Monaten die Geschäftsführung.

Das Produkt (die Fischerdübel) schaffen das im Kleinen so wunderbar nachhaltig. Sie bringen Unterschiedliches zusammen und sorgen für Halt und Dauerhaftigkeit. Aber in der Geschäftsführung hat es nicht geklappt. Bei den Fischerwerken GmbH & Co. KG – ihre Dübel dafür bekannt schwere Teile auch an laveden Wänden befestigen zu können – ist die schwierige Aufgabe der Geschäftsnachfolge vorerst gescheitert. Weiterlesen

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Hagenbeck: Der Senior kehrt zurück

Streit kommt in den besten Familien vor. Aber dass der Senior in die Geschäftsführung zurückkehrt?

Die Nachfolger traten vor 7 Jahren an. Nicht immer aber ist die Nachfolgeregelung einfach eine Staffelholzübergabe. Nach der Zeit Carl Hagenbecks, des Gründers des Hamburger Zoos, gibt es im Tierpark Hagenbeck immer zwei Chefs: aus jeder Familienlinie einen. Weiterlesen

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Wie strapaziös Nachfolge sein kann

In dem autobiografischen Buch „Titos Brille“ der Berliner Schauspielerin Adriana Altaras kann man etwas über vertrackte Nachfolgefälle erfahren. Auch wenn es hier nicht um Unternehmensnachfolge geht, so geht es doch um das verflixte Erbe, unentdeckte Qualitäten und verborgene Geheimnisse, denen Nachfolger im Allgemeinen so begegnen. Adriana erbt die Wohnung ihrer Mutter. Aber sie erbt nicht allein. Adriana Altaras ist eine in Zagreb geborene bekannte deutsch-jüdische Schauspielerin, hat einen westfälischen Ehemann, der ihre jüdischen Neurosen mit Gleichmut erträgt und sprüht nur so vor Witz und Charme, selbst dann, wenn in diesem Erbe ihr keineswegs immer zum Lachen zumute sein konnte. Weiterlesen

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